VDL ETG und Inther Group arbeiten beim neuen VDL Lager zusammen

21. Januar 2025
3PL
Unternehmen

VDL Enabling Technologies Group (VDL ETG), Teil der niederländischen VDL Groep und weltweit tätiges Entwicklungs- und Produktionsunternehmen für Komponenten führender Unternehmen der Hightech-Industrie, hat Inther Group beauftragt, das Intralogistiksystem für ihr kürzlich eröffnetes Lager im XL Business Park im niederländischen Almelo zu liefern. Hier plant VDL ETG ihre Logistik zu zentralisieren.

Dieses Lager wird von der Inther Group mit einem automatisierten Logistiksystem ausgestattet, das zur Lagerung und Kommissionierung von Materialien für verschiedene Produktionsstandorte in der Region verwendet wird.

Die Gesamtlösung bei VDL ETG wird von Inther LC Software gesteuert und umfasst die folgenden Komponenten:

Paul Hermsen – CEO der Inther Group: „Aufgrund unserer Erfahrung und unseres technischen Wissens haben wir im Vorfeld zunächst eine gründliche Analyse durchgeführt, um einen guten Einblick in das Projekt zu erhalten und die bestmögliche Lösung zu finden. Um die gesamte Höhe des Lagers bei VDL ETG optimal zu nutzen, werden wir die beiden Warenströme auf zwei Ebenen mit einem zusätzlichen Zwischengeschoss trennen. Der Warenein-/-ausgangsfluss enthält eine Schleife mit sechs Kommissionierstationen. Der Palettenausgang ist mit einem Palettierroboter ausgestattet.

Hermsen fährt fort: „Wir verwenden das AS/RS-System (mit Fächerbehältern) auch als Sequenzierungspuffer für die Palettierung. Das haben wir schon früher so geliefert, weshalb dieses Projekt auch perfekt in unser Portfolio passt.“ Pro Gang sprechen wir von 35 Ebenen, 13 Meter hoch und 60 Meter lang, die zudem dreifach tief sind. Insgesamt umfasst das System mehr als 44.000 Lagerpositionen. „Auf diese Weise konnten wir bei der Konzeption des Systems die zukünftigen Wachstumsambitionen von VDL ETG berücksichtigen und das gesamte Intralogistiksystem kompakt genug gestalten, um zu gegebener Zeit mehrere Erweiterungen beispielsweise der Lager- und/oder Kommissionierkapazität zu ermöglichen“, so Hermsen abschließend. Ziel ist es, das Projekt bis Ende 2025 fertigzustellen.

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